Für Schulen und Hochschulen
Ein kostenloses Testdeck für deinen Unterricht
Lehrkräfte, AG-Leiter und Studierende können Board-Wars-Decks kostenlos anfordern. In technischen Fächern ist trockene Theorie ohne Praxis und sofortiges Feedback wenig wert – genau da hilft Board Wars. Als Gegenleistung wünsche ich mir nur ehrliches Feedback nach ein paar Wochen: was funktioniert hat und was nicht.
- Wie funktioniert es?
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1
Du fragst an
Fülle das Formular unten aus – das dauert zwei Minuten.
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2
Ich prüfe
Ich lese jede Anfrage persönlich und melde mich per E-Mail, sobald sie genehmigt ist.
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3
Ich liefere
Die Decks kommen an deine Einrichtung – wie, stimmen wir gemeinsam ab.
VersandkostenRund um Győr (Ungarn) bringe ich die Decks auch persönlich vorbei. Innerhalb Ungarns übernehme ich das Porto meist selbst; ins Ausland ist der Versand deutlich teurer – da einigen wir uns gemeinsam.
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4
Du gibst Feedback
Nach ein paar Wochen schicke ich einen kurzen Fragebogen, der nur wenige Minuten dauert.
Für wen ist das?
Grund- und weiterführende Schulen
Für Informatik, Technik und Physik, Robotik- oder Elektronik-AGs. Eine spielerische Einführung in Mikrocontroller – ganz ohne Vorkenntnisse.
Testdeck anfordern →Berufs- und Fachschulen
Für Elektronik-, IT- und Mechatronik-Ausbildungen. Hier ist das Ziel, dass Schüler/innen aus dem Effeff wissen, welcher Controller worin stark ist und welcher zu welchem Projekt passt – nach Preis, Verbrauch, Pinanzahl und Geschwindigkeit.
Stundenentwurf für Fachschulen → Testdeck anfordern →Hochschulen und Studierende
Für AGs, studentische Vereine, Lehrdemos – oder deine Abschlussarbeit, wenn Gamification, Didaktik oder eingebettete Systeme dein Thema sind.
Testdeck anfordern →So passt es in eine 45-Minuten-Stunde
Ein Vorschlag – pass ihn gern an deine Gruppe an.
Ziel: die Begriffe spielerisch kennenlernen, ganz ohne Vorkenntnisse.
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5 Min.
Einstieg
Was ist ein Mikrocontroller und wo begegnet er uns im Alltag? Wenn du ein, zwei Boards zur Hand hast, lass sie herumgehen.
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15 Min.
Klassische Schlacht
In Gruppen von 2–4. Taktfrequenz, RAM, Verbrauch und Preis sorgen von allein für Gesprächsstoff.
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15 Min.
Wofür ist dieses Board?
Jede Gruppe wählt eine Karte und überlegt anhand der Daten, was sie damit bauen würde. In der AG zeigt der QR-Code – wenn Handys erlaubt sind – auch die Pinbelegung.
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10 Min.
Besprechung
Welches Board würdet ihr für eine Wetterstation wählen? Und warum gewinnt beim Preis der kleinere Wert?
Ziel: Schüler/innen wissen aus dem Effeff, welcher Controller worin gut ist und welcher zu welchem Projekt passt.
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5 Min.
Kriterien
Preis, Verbrauch, Pinanzahl, Taktfrequenz, Speicher – sammelt an der Tafel, was bei welchem Projekt wirklich zählt.
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15 Min.
Schlacht mit Begründung
Das klassische Spiel mit einer Zusatzregel: Wer gewinnt, begründet in einem Satz, warum das Board in dieser Kategorie stark ist (z. B. warum es so wenig Strom braucht).
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15 Min.
Projekt-Duell
Nenne ein Projekt – batteriebetriebene Wetterstation, WLAN-Smart-Home, Schrittmotorsteuerung, Kamera mit Bilderkennung. Die Gruppen wählen das beste Board aus ihrer Hand und argumentieren mit Kosten, Verbrauch, Pinanzahl und Geschwindigkeit. Das beste Argument gewinnt die Runde. Als Erschwernis gib ein festes Budget vor – plötzlich wird der Preis zum entscheidenden Faktor.
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10 Min.
Zusammenfassung
Eine gemeinsame Tabelle der Familien (AVR, ESP, STM32, Raspberry Pi…): worin jede unschlagbar ist und wann sie überdimensioniert ist. Auch aus falschen Entscheidungen lernt man: Was wäre besser gewesen, und warum? Das wird der Spickzettel fürs nächste Projekt.
Testdeck anfordern
Mit Sternchen markierte Felder sind Pflichtfelder.
Du bist Schüler/in?
Die Anfrage stellt eine Lehrkraft oder AG-Leitung – aber du kannst den Anstoß geben! Lade das Empfehlungsblatt herunter und gib (oder schick) es deiner Lehrkraft: Da steht alles drin, samt QR-Code.
PDF herunterladenDu studierst? Du kannst direkt anfragen: Hochschul-Anfrage →
Häufige Fragen
Ist das wirklich kostenlos?
Das Deck ja. Der einzige „Preis“ ist ein kurzes Feedback ein paar Wochen später.
Wer zahlt den Versand?
Rund um Győr (Ungarn) bringe ich die Decks auch persönlich vorbei. Innerhalb Ungarns übernehme ich das Porto meist selbst; ins Ausland ist der Versand deutlich teurer – da einigen wir uns nach der Anfrage gemeinsam.
Woher kommen die Decks?
Für jedes verkaufte Deck sage ich einer Bildungseinrichtung ein Deck zu, und viele Käufer spenden zusätzlich. Aus diesem Vorrat bekommen die Schulen ihre Decks.
Wie lange dauert es?
Anfragen prüfe ich meist innerhalb weniger Tage, nach der Genehmigung gehen die Decks innerhalb von 1–2 Wochen in die Post. Bei jedem Schritt bekommst du eine E-Mail.
Was fragt der Feedbackbogen?
Wie viele gespielt haben, wie nützlich es war, was funktioniert hat und was du verbessern würdest. Das dauert nur ein paar Minuten. Mit deiner Erlaubnis zitiere ich dich namentlich auf der Seite.
Können Schulen im Ausland anfragen?
Ja, ich verschicke in die ganze EU – die Versandkosten klären wir vorab. Die Karten sind in technischem Englisch, die Anleitung liegt auf Ungarisch, Englisch, Deutsch und Italienisch bei.
Warum funktioniert spielerisches Lernen?
Weil es genau das bietet, was heutige Schüler/innen motiviert: Jede Runde ist sofortiges Feedback, der Wettbewerb hält die Aufmerksamkeit, und in Gruppen zu 2–4 sind alle aktiv. Die Lehrkraft ist nicht die einzige Wissensquelle – die Schüler/innen lernen voneinander, fast ohne es zu merken.
Lässt es sich im Projektunterricht einsetzen?
Ja, gerade dort ist es besonders nützlich. Bei einem Projekt – etwa dem Bau einer LED-Matrix-Anzeige – lautet die erste Frage: Welchen Mikrocontroller nehmen wir? Wie viele digitale Ports, wie viel Speicher, welche Geschwindigkeit, wie groß darf das Board sein, und wie hoch ist das Budget? Mit den Karten wird diese Entscheidung zur spielerischen Gruppenarbeit, und jede/r übernimmt die Aufgabe, die zu den eigenen Stärken passt: Löten, Gehäusedesign, Programmierung.
Brauchst du Daten von Schüler/innen?
Nein. Ich frage nie nach personenbezogenen Daten von Schüler/innen – weder bei der Anfrage noch im Feedback.